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Insekt des Monats - Wespe

Insekt des Monats – Wespe

Die meisten Menschen bekommen Panik und schlagen wild um sich wenn sie sich nähert, doch eigentlich ist die Wespe total harmlos. Solange man die Tierchen nicht provoziert und in Ruhe lässt, wollen sie dem Menschen nichts Böses. Die Wespe kommt in fast allen Landschaftsformen vor, oft auch in menschlichen Siedlungsbereichen. Dort wird sie von Leckereien in unseren Häusern und Gärten angezogen.

Der schwarz-gelbe Körper besteht wie bei allen Insekten aus drei Teilen: Kopf, Brust und Hinterleib. Zur Fortbewegung hat die Wespe drei Beinpaare und zwei Flügelpaare. Die Königin wird bis zu 20 Millimeter groß, Arbeiterinnen und Drohnen bleiben deutlich kleiner und erreichen nur eine Größe von 12-17 Millimeter. Die Ernährung der Wespen ist sehr vielseitig, auf den Speiseplan gehören zum Beispiel Nektar, Pollen, Steinfrüchte, Pflanzensäfte, tierische Stoffe und kleinere Insekten.

Nestbau der Wespen

Je nach Wespenart kann man zwei verschiedene Arten des Nestbaus beobachten: zum einen gibt es Nester, die vor allem in Hohlräumen gebaut werden und immer breit mit einer oder mehreren Seiten an einer Unterlage festsitzen, zum anderen gibt es Wespenarten, die ihre Nester in Hecken, Bäumen oder Dachböden frei hängend an einem Stielchen bauen. Die Nester sind im Endausbau je nach Volksstärke unterschiedlich groß.
Als Material benutzen die Wespen morsches, trockenes Holz, das sie zu Kügelchen zerkauen und damit eine papierartige Masse bilden. Anfangs hat das Nest nur fünf bis zehn Zellen und wird von der Königin allein betreut. Später besteht ein Wespennest aus mehreren, übereinander angeordneten Wabenetagen, die immer waagerecht ausgerichtet und nach unten hin geöffnet sind. Geschützt werden diese Wabenetagen von einer isolierenden, mehrschichtigen Hülle, die nur beim Nestwachstum von den Tieren abgebaut und danach sofort wieder geschlossen wird.

Gründung und Organisation des Wespenstaates

Wespen sind stets staatenbildend und bilden einjährige Nester. Die Arbeiterinnen und die Männchen überleben den Winter nicht. Nur die Königin tritt den Winterschlaf an und bildet im Frühling wieder einen neuen Staat. Die junge Königin, die einen solchen Staat gründet, legt im Frühjahr jeweils ein Ei in die ersten Zellen des von ihr gebauten Nests. Die Eier befruchtet sie kurz vor der Eiablage mit Spermien aus einer Samentasche, in der sie einen Spermienvorrat aus dem letzten Herbst mit sich trägt, der von der Paarung mit einer männlichen Wespe stammt. Die sich entwickelnden Larven füttert sie mit einem Brei aus zerkauten Insekten. Außerdem verströmt die Wespenkönigin bestimmte Pheromone, sodass sich aus den Larven keine befruchtungsfähigen Weibchen, sondern unfruchtbare Arbeiterinnen entwickeln. Die zuerst geschlüpften Arbeiterinnen übernehmen anschließend alle weiteren Arbeiten mit Ausnahme des Eierlegens. Von diesem Zeitpunkt an fliegt die Königin immer weniger aus, bis sie das Nest überhaupt nicht mehr verlässt und sich nur noch um die Eiablage kümmert.

 

Bild: http://www.duden.de/_media_/full/W/Wespe-201020523621.jpg

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