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Der Zika- und Dengue-Virus breitet sich in Lateinamerika aus

Die Erreger werden von einer bestimmten Stechmückenart übertragen – die Aedes aegypti, auch als Gelbfiebermücke bekannt. Das Virus, welches im Zikawald in Uganda seinen Ursprung hat, war anfangs sehr selten. Später tauchte Zika in der Südsee auf, vor einigen Monaten wurden die ersten Fälle in Südamerika bekannt.

Der Zika-Virus ist möglicherweise für Fehlbildungen bei Babys verantwortlich. Bisher sind bereits 459 schwangere Frauen mit dem Virus infiziert. Experten vermuten einen Zusammenhang zwischen Zika-Infektionen bei Schwangeren und Mikrozephalie (zu kleine Schädel) bei Neugeborenen.  In Brasilien hat diese Fehlbildung seit 2015 stark zugenommen.
Die US-Gesundheitsbehörde rät Schwangeren von Reisen in die Karibik und nach Lateinamerika ab. Insgesamt rät die CDC Behörde (Centers for Disease Control and Prevention) vor Reisen in 14 Länder und Regionen, darunter Mexiko, Brasilien und Kolumbien ab.

                                                                                                                  
Denke bitte immer an ausreichend Schutz, wenn Du in warme Regionen reist ...

... denn Deine Gesundheit ist uns wichtig!


Wir haben Euch in unserem Beitrag Zika-Virus: Große Verunsicherung in Deutschland nochmals die aktuellen Fakten
zur Ausbreitung des Zika-Virus in Deutschland, der Krankheits-Symptome und der Schutzmöglichkeiten vor dem Virus zusammengestellt.

 

 

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  • Zika-Virus nun auch in Europa - WHO ruft Gesundheitsnotstand aus

    Die Brisanz durch den Zika-Virus hat sich in den letzten Tagen deutlich verschärft:
    Die Weltgesundheitsorganisation WHO verhängt wegen der Zika-Epidemie in Süd- und Mittelamerika nun den weltweiten Gesundheitsnotstand!
    Mittlerweile gibt es in 23 Staaten bestätigte Infektionsfälle - darunter Kanada, Indonesien und auch Deutschland.
    Die Forschung arbeitet zwar mit Hochdruck an einem Impfstoff gegen das Zika-Virus, jedoch wird es laut dem Virologen Jonas Schmidt-Chanasit vom Bernhard-Noch-Institut für Tropenmedizin in Hamburg "noch einige Jahre dauern bis es einen geeigneten Impfstoff" gibt.
    Der einizig wirksame Schutz ist daher aktuell die Vorbeugung und der Schutz vor Insektenstichen!

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